Jeder Fall von Gewalt ist einer zuviel

Arbeitsgemeinschaften

Im Einsatz: Martina Riezler, Hannah Landwehr, Brigitte Kaun, Christel Humme, Claudia Krebs und Marie-Claude Demtröder.

Mit Trillerpfeifen waren Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF)  am "Tag gegen häusliche Gewalt" wieder in der Wittener Fußgängerzone und auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs. Sie machten klar: Die häusliche Gewalt ist kein Kavaliersdelikt und keine Privatangelegenheit. Solche Übergriffe müssen bestraft werden.

Doch leider, so die engagierten Sozialdemokratinnen, sei das Thema noch immer sehr schambesetzt. Daher könne vielen Opfern nicht geholfen werden. Bei ihrer Aktion verteilten die Frauen rote Trillerpfeifen, die auch gegen den Telefonterror sehr hilfreich sind. Sie trafen viele viele interessierte Passantinnen und informierten über Hilfsangebote. Die Frauen hatten auch kleine Süßigkeiten dabei. Ihr Motto "Gewalt kommt uns nicht in die Tüte."

 

Schrille Pfiffe gegen den Telefonterror 

 
Jeder Fall häuslicher Gewalt habe Folgen, unterstreicht die AsF: Die Gesundheit von betroffenen Frauen und Kindern leide sehr. Körperliche und seelische Erkrankungen seien die Folge: "Jeder Fall von Gewalt ist einer zuviel."
 

Hier gibt es Hilfe

 
Hilfsangebote gibt es bei der Frauenberatung EN, Tel. 02302/52596, beim Frauenhaus EN, Tel.  02339/6292 und bei der Polizei, Tel. 110. Auch der Opferschutzbeauftragte der Polizei und der Weisse Ring sind Anlaufstellen.
 
 

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